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Tagebuch

Tagebuch unserer Reise nach Südafrika vom 6.7. - 16.7.2010

Auf diesen Seiten werden wir über unser Südafrikaprojekt zur Fußball-WM berichten. Seit einem Jahr organisieren wir diese Tage, die wir zusammen mit unserem Partnerteam aus Südafrika in Johannesburg und Hermannsburg verbringen. Wir haben uns einiges vorgenommen:

  • Halbfinale Deutschland - Spanien in Johannesburg 
  • Besuch des "Football-for-Hope-Festivals"
  • Besuch des Nelson Mandela Museums
  • City-Soccerstadion in Johannesburg
  • Finale in Durban
  • Safari in Weenen

Unser Schulleiter, Herr OStD W. Sittauer, ist ein wenig neidisch, wenn man ihn von diesem Projekt erzählen hört.

 

Und hier einige Highlights:

Auf dem Gelände des Football for HopefestivalsBereits im Vorfeld der WM hatten wir Kontakt mit dem deutschen Straßenfußball-Team, das sich für das FIFA-Festival "Football for Hope" in Alexandra, dem ältesten Township in Johannesburg, qualifiziert hatte. Mitten im Armenviertel wurde ein Areal von ca. 8000m2 in einen Hochsicherheitstrakt verwandelt. 

Die Idee für die WM Jugendliche aus aller Welt zusammen zu bringen war toll - die Ausführung lies etwas zu wünschen übrig.

Hier unsere Eindrücke

 

 

 

 Fahrt durch KwaZulu-Natal

Nach vier Tagen Johannesburg ging es zu unseren Freunden nach Hermannsburg in die Region KwaZulu-Natal. Man trifft dort nicht auf Dörfer, wie man sie aus Europa kennt. Die Gegend ist unglaublich zersiedelt, Hütten über viele Quadratkilometer verstreut, einfachste Bauweise mit Lehm und Strohdach. Die Menschen sind arm und versuchen sich mit Jobs durchzuschlagen, die auf uns trostlos wirken, hier aber das Auskommen sichern.

 Fahrt durch KwaZulu-NatalDie Safari in Weenen war natürlich ein besonderes Highlight. Mit dem eigenen Bus durch die Wildnis. Wir wagten sogar eine kleine Wanderung. Als wir auf einen dampfenden Nashornmisthaufen stießen, wurde uns allerdings schon etwas mulmig.

Safaripark WeenenNelson-Mandela-Museum in Johannesburg

Südafrika hat sich in den letzten 20 Jahren unglaublich verändert. Nelson Mandela steht für diesen Wandel wie kein anderer. Auch wenn die Kluft zwischen arm und reich meistens die zwischen schwarz und weiß ist, wurde die Apartheid überwunden. Darauf kann das Land stolz sein.

Nelson-Mandela-Museum

 

 

 

 

 

 

 

 

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